zurück
February 2019 // ENERGY SYSTEMS

Zusammenarbeit mit den Caritas Werkstätten

Die Caritas Werkstätten (hier die Werkstatt St. Johannes in Mayen) ermöglichen Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Arbeitsleben. Die Firma Schütz unterstützt dieses Ziel seit vielen Jahren.
Langfristige Integration in die Arbeitswelt

Selters, im Februar 2019. Zum Jahreswechsel hat Schütz die 200-Mitarbeiter-Marke geknackt: An sechs Werkstattstandorten führen nun über 200 Beschäftigte der Caritas Werkstätten Montage- und Konfektionierungsaufgaben im Auftrag von Schütz durch. Die Werkstattbeschäftigten wirken auf diese Weise bei der Fertigung von Fußbodenheizungskomponenten mit. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen und ihnen dabei attraktive Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen. 

Downloads

  • Die Caritas Werkstätten (hier die Werkstatt St. Johannes in Mayen) ermöglichen Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Arbeitsleben. Die Firma Schütz unterstützt dieses Ziel seit vielen Jahren.
  • Schütz ist ein langjähriger Firmenpartner der Caritas Werkstätten. V.l.n.r.: Michael Zimmermann (Abteilungsleiter Caritas Werkstätten), Thomas Meyer (Einkauf SCHÜTZ), Jacqueline Remy (Marketing SCHÜTZ Energy Systems) und Robert Krämer (Gruppenleiter Caritas Werkstätten).
  • Die Beschäftigten der Caritas Werkstätten sind für das Magazinieren der Schütz Heizrohrhalter zuständig und wirken dadurch bei der Fertigung von Flächenheizungen mit. Die Heizrohrhalter werden dafür aufgereiht und anschließend miteinander verschweißt. Gruppenleiter Robert Krämer (Caritas Werkstätten) und Thomas Meyer (Einkauf SCHÜTZ) begutachten die fertige Arbeit.
  • Die Beschäftigten der Caritas Werkstätten führen im Auftrag von Schütz einfache und komplexe Montage- sowie Konfektionierungsaufgaben durch. Die aufgereihten, blauen Heizrohrhalter werden anschließend miteinander verschweißt. Später werden sie zur Installation einer Fußbodenheizung verwendet.
  • Die Kooperation von Schütz mit den Caritas Werkstätten soll langfristig den Übergang von Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt fördern. Die Hauptverantwortlichen der Zusammenarbeit (v.l.n.r.): Robert Krämer (Gruppenleiter Caritas Werkstätten), Christoph Hüging (Einrichtungsleiter Caritas Werkstätten), Thomas Meyer (Einkauf SCHÜTZ) und Michael Zimmermann (Abteilungsleiter Caritas Werkstätten).



Zusammenarbeit mit den Caritas Werkstätten
PDF laden

Bereits seit mehreren Jahrzehnten arbeitet Schütz mit den Caritas Werkstätten zusammen, die zur St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH mit Hauptsitz in Mayen gehören. Die gemeinnützige Gesellschaft ist einer der größten sozialen Dienstleister im nördlichen Rheinland-Pfalz. Die Caritas Werkstätten beschäftigen über 1.000 Menschen mit Behinderung in verschiedenen Produktions- und Dienstleistungssegmenten. An den einzelnen Werkstattstandorten sowie direkt in regionalen Unternehmen wird Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung oder psychischer Erkrankung eine Teilhabe am Arbeitsleben ermöglicht. Dabei werden ihnen bedarfsgerechte und sichere Arbeitsplätze geboten.

Die Caritas Werkstätten sind stets auf der Suche nach regionalen Arbeitgebern. „Unser Anliegen ist es, die vielfältigen Angebote der Caritas Werkstätten für Menschen mit Behinderung kontinuierlich auszubauen und permanent weiterzuentwickeln“, so Christoph Hüging, Einrichtungsleiter der Caritas Werkstätten St. Johannes in Mayen. Auf dieser Basis kam vor vielen Jahren die Kooperation mit Schütz zustande. Im Arbeitsbereich Montage und Verpackung an den Werkstattstandorten in Mayen, Cochem, Polch, Ulmen, Sinzig und Bad Neuenahr-Ahrweiler sind aktuell über 200 Menschen für Schütz tätig. Für den Geschäftsbereich Energy Systems werden dort einfache und komplexe Montage- sowie Konfektionierungsaufgaben ausgeführt – manuell und mit Verpackungsmaschinen. Die Fertigung erfolgt dabei stets termingerecht und nach industriellem Qualitätsstandard.

Die Beschäftigten der Caritas Werkstätten sind für das Magazinieren der Schütz Heizrohrhalter zuständig. Diese werden bei der Installation einer Fußbodenheizung benötigt. Die Heizrohrhalter werden von den Beschäftigten aufgereiht und anschließend miteinander verschweißt. So können sie problemlos auf die Montagegeräte aufgesetzt werden. Insgesamt lässt Schütz auf diesem Wege 40 Millionen Heizrohrhalter im Jahr magazinieren. Neben den Heizrohrhaltern werden auch beispielsweise die Montagegeräte für die Schütz Heizrohrhalter sowie die Rohrabroller und Verteiler-Regelstationen in den Caritas Werkstätten montiert.

Durch die Kooperation mit den Caritas Werkstätten möchte Schütz Menschen mit Behinderung langfristig attraktive Arbeitsplätze bieten und den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt fördern.