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März 2026 // PACKAGING SYSTEMS

Schütz investiert in hochmodernen IBC-Produktionsstandort am Stammwerk der BASF in Ludwigshafen

BASF und Schütz haben einen Ansiedlungsvertrag über den Bau eines hochautomatisierten Produktions- und Lagerstandorts für Intermediate Bulk Container (IBC) am Unternehmenssitz der BASF in Ludwigshafen unterzeichnet.
13. März 2026, Ludwigshafen am Rhein – BASF und Schütz haben einen Ansiedlungsvertrag über den Bau eines hochautomatisierten Produktions- und Lagerstandorts für Intermediate Bulk Container (IBC) am Unternehmenssitz der BASF in Ludwigshafen unterzeichnet. Die neue Produktionsanlage für IBC dient der langfristigen und zuverlässigen Versorgung des BASF-Werks mit Industrieverpackungen. Der Baustart für die IBC-Fertigungsanlage ist für das dritte Quartal 2026 vorgesehen.
  • Bau eines hochautomatisierten Produktions- und Lagerstandorts für Intermediate Bulk Container (IBC)
  • Räumliche Nähe ermöglicht maximale Lieferflexibilität, kurze Transportwege sowie eine 24/7‑Just‑in‑Time‑Belieferung
  • Investition von Schütz unterstreicht strategische Partnerschaft beider Unternehmen

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Schütz investiert in hochmodernen IBC-Produktionsstandort am Stammwerk der BASF in Ludwigshafen
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Zukunftsorientiertes Versorgungskonzept

Schütz hat gemeinsam mit der BASF ein neues, ganzheitliches Versorgungskonzept mit industriellen Verpackungen für den Standort entwickelt, in dessen Zuge das künftige Produktionswerk von Schütz und der Chemiestandort infrastrukturell und logistisch eng miteinander verzahnt werden. Kernbestandteil ist der Aufbau der State-of-the-Art-Anlage zur IBC-Herstellung auf einem Grundstück direkt am Werksrand des Chemieunternehmens. Darüber hinaus sieht das Konzept ein hochmodernes, digitalisiertes Packmittellager vor, das sich an die Container-Produktion anschließen wird sowie den weiteren Ausbau der Wiederverwendung, Aufbereitung und des Recyclings genutzter Verpackungscontainer. „Dieses Projekt ist nicht nur ein starkes Signal für eine zukunftsfähige Standortentwicklung, sondern steht auch für hocheffiziente, kundenspezifische On-Site-Lösungen und den weiteren Ausbau unserer Rolle als strategischer Partner der Industrie“, sagt Roland Strassburger, CEO der Schütz-Gruppe.


„Die gezielte Ansiedlung langjähriger Partner und die Investition in standortnahe Produktionskapazitäten schaffen entscheidende strukturelle Vorteile für unser Stammwerk“, sagt Helmut Winterling, President Europäische Verbundstandorte, BASF SE. „Die Integration der IBC-Fertigung in unsere Wertstoff- und Produktionskreisläufe stärkt langfristig unsere Wettbewerbsfähigkeit.“

 

„Mit der Ansiedlung von Schütz in nächster Nähe zu unserem Werksgelände schaffen wir ein Höchstmaß an Versorgungssicherheit für den Standort. Die räumliche Anknüpfung und Einbindung macht es möglich, Transportwege kurz zu halten und rund um die Uhr flexibel auf sich verändernde Bedarfe in unseren Produktionsbetrieben und Anlagen zu reagieren“, sagt Uwe Lohr, Senior Vice President Global Indirect Procurement, BASF SE.

 

Jahrzehntelange Partnerschaft als Fundament

Die Zusammenarbeit zwischen BASF und Schütz reicht bis in die 1960er-Jahre zurück. Ein Meilenstein war die Entwicklung des weltweit ersten IBC im Jahr 1975 durch Udo Schütz in enger Zusammenarbeit mit der BASF – eine Innovation, die sich weltweit zur Standardindustrieverpackung entwickelte. Auch in den Betrieben am Ludwigshafener BASF-Standort, wo der klassische Intermediate Bulk Container unter anderem zur Lagerung und zum Transport chemischer Produkte in flüssiger Form eingesetzt wird; dazu können typischerweise chemische Grundstoffe wie Dispersionen, Additive oder Tenside zählen. Heute betreibt Schütz ein globales Produktionsnetzwerk mit mehr als 70 Standorten und beliefert neben BASF-Standorten weltweit auch zahlreiche weitere Kunden aus unterschiedlichsten Industrien.

 

Über Schütz

Schütz GmbH & Co. KGaA ist ein international führender Hersteller von hochwertigen Industrieverpackungen (Intermediate Bulk Container, Kunststoff- und Stahlfässer sowie Kanister). Der Hauptsitz der Unternehmensgruppe befindet sich in Selters, Deutschland. 1958 gegründet, verfügt SCHÜTZ aktuell weltweit über 70 Produktions- und Servicestandorte mit mehr als 8.000 Mitarbeitern. Die vier Geschäftsbereiche PACKAGING SYSTEMS, ENERGY SYSTEMS, INDUSTRIAL SERVICES und COMPOSITES nehmen jeweils führende Positionen in ihren Märkten ein. Der Umsatz der Gruppe belief sich im Jahr 2025 auf 2,5 Milliarden Euro. Das Unternehmen bietet seinen Kunden ein vollständig kreislauffähiges Produkt- und Serviceangebot. Im Einklang mit seiner Nachhaltigkeitsphilosophie arbeitet der SCHÜTZ TICKET SERVICE in einem geschlossenen Kreislaufsystem, das die schnelle Abholung und Rekonditionierung entleerter Industrieverpackungen in allen wichtigen Industrienationen der Welt gewährleistet.


Über BASF

BASF steht für Chemie für eine nachhaltige Zukunft. Unser Anspruch: Wir wollen das bevorzugte Chemieunternehmen sein, um die grüne Transformation unserer Kunden zu ermöglichen. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Rund 108.000 Mitarbeitende in der BASF-Gruppe tragen zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen Ländern der Welt bei. Unser Portfolio umfasst als Core Businesses die Segmente Chemicals, Materials, Industrial Solutions und Nutrition & Care; die Standalone Businesses sind in den Segmenten Surface Technologies und Agricultural Solutions gebündelt. BASF erzielte 2025 weltweit einen Umsatz von rund 60 Milliarden €. BASF-Aktien werden an der Börse in Frankfurt (BAS) sowie als American Depositary Receipts (BASFY) in den USA gehandelt. Weitere Informationen unter www.basf.com.

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